Pädagogisches Konzept
Auf dieser Seite finden Sie unser pädagogisches Konzept, das Sie auch hier im PDF-Format herunterladen können.Inhalt
- Der Träger
- Einleitung
- Das Haus
- Die Bewohner
- Einbindung der Einrichtung
- Aufnahme
- Zielsetzung
- Tagesstruktur
- Pädagogische Betreuung
- Was passiert bei Rückfall?
- Freizeitangebot
- Schulische/berufliche Ausbildung
- Angehörigenarbeit
- Aufgaben der Mitarbeiter
- Stellenplan
- Qualitätssicherung
- Qualitätsentwicklung
1. Der Träger
Die Oberbergische Gesellschaft zur Hilfe für psychisch Behinderte ist im Oberbergischen Kreis seit über 25 Jahren tätig. Die Oberbergische Gesellschaft (OGB) gewährleistet eine gemeindenahe psychiatrische Pflichtversorgung für psychisch Kranke und suchtabhängige Menschen.Wir betreiben mehrere kleine Heime (höchstens bis zu 14 Plätzen) mit Nachtbereitschaft oder Rufbereitschaft im Kreisgebiet verteilt. Zusätzlich bieten wir ambulant Betreutes Wohnen, Beratungs- und Kontaktstellen, im gesamten Kreisgebiet an. Wir betreiben zwei Tagesstätten, haben einen sozialpsychiatrischen Dienst und den Integrationsfachdienst als berufsbegleitende Maßnahme für psychisch Kranke und Suchterkrankte.
Geschäftsführer ist Herr Klaus Jöllenbeck, die pädagogische Leitung hat Frau Barbara Hackstedt. Beide werden die Dienst- und Fachaufsicht der nachfolgend beschriebenen Einrichtung innehaben.
2. Einleitung
Ziel der OGB ist es, drogenabhängigen Jugendlichen, nach medizinischer Behandlung, eine Nachsorgeeinrichtung anzubieten.Um drogenabhängigen Jugendlichen aus dem Oberbergischen Kreis ein solches Angebot machen zu können, ist es allerdings notwendig, diese Einrichtung auch für Jugendliche aus anderen Kreisen zu öffnen, um eine Belegung der Einrichtung sicherzustellen zu können. Das bedeutet, dass wir neben der Selbstverständlichkeit, Jugendliche aus dem Oberbergischen Kreis vorrangig aufzunehmen, auch Jugendliche aus den angrenzenden Kreisen, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen-Kreis und auch aus Köln aufnehmen werden.
Während Ihres Aufenthaltes in der Naafer Mühle werden die Jugendlichen befähigt, ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Dazu gehört auf der einen Seite, dass sie sich mit ihrer Suchtproblematik auseinandersetzen. Auf der anderen Seite ist es mindestens genau so wichtig, dass die Jugendlichen erlernen, in allen lebenspraktischen Dingen alleine zurechtzukommen. Im Anschluss des Aufenthaltes in der Naafmühle können wir für diejenigen, die eine Nachbetreuung benötigen, Betreutes Wohnen in der eigenen Wohnung oder einer Wohngemeinschaft anbieten.
Im Rahmen ihrer Abhängigkeit werden die Jugendlichen in praktisch allen Fällen ihre Ausbildung vernachlässigt haben. Darüber hinaus werden sie allergrößte Probleme haben, sich in ihrem sozialen Umfeld zurechtzufinden. Eine Rückkehr in das alte Milieu wird den Rückfall eher zur Regel als zur Ausnahme werden lassen. Sie brauchen erst einmal ein therapeutisches Setting, das der Nachbeelterung und der Ich-Stärkung dient.
Aus diesem Grund muss eine Einrichtung geschaffen werden, die eine Wiedereingliederung der Jugendlichen ermöglicht und auch eine intensive Nachbetreuung in Form von Betreutem Wohnen anbieten kann.
3. Das Haus
Die Einrichtung liegt im Naafbachtal in der Nähe von Lohmar. Es handelt sich um eine historische ehemalige Mühle in einem Landschaftsschutzgebiet. In diesem besonderen Fall wurde der Standort der Einrichtung nicht nach gemeindenahen Kriterien ausgewählt, da sich aus therapeutischen Gesichtspunkten eine Distanz zum alten Milieu bei Drogenabhängigen als sinnvoll erweist.Da das Gebäude nicht zentral und verkehrsgünstig liegt, wird zur Ermöglichung eines Schulbesuches und zur späteren Wiedereingliederung ein Fahrdienst bis zum nächsten Busbahnhof zur Verfügung gestellt. Die alte Mühle wurde mit einem Anbau versehen, so dass jeder Bewohner ein Einzelzimmer erhält und für jeweils 2 Bewohner ein Badezimmer zur Verfügung steht. Die Zimmer haben eine Größe von mindestens 14 qm. Das Haus besteht zusätzlich aus einer Küche mit offenem Essraum, 2 Wohnzimmern, einem Therapieraum, einem Ergotherapieraum, einer kleinen Waschküche, Büro und Personalraum.
Ein Ziel für die spätere Wiedereingliederung wird sein, dass der historische Mühlenteil wieder in Betrieb genommen wird und für die Bevölkerung zugänglich gemacht wird, so dass die Jugendlichen lernen, mit Besuchern adäquat in Kontakt zu treten und ihr Selbstbewusstsein aufgebaut wird, indem sie Besuchern den historischen Teil der Mühle zeigen.
4. Die Bewohner
Die Bewohner sind ehemals drogenabhängige Jugendliche und haben direkt vor der Aufnahme mindestens einen qualifizierten Entzug erfolgreich absolviert und sind aus medizinischer Sicht für das Setting der Naafer Mühle im Rahmen der Jugendhilfe geeignet. In Ausnahmefällen können in Kooperation mit anderen Kostenträgern davon abweichende Aufnahmemodalitäten vereinbart werden. Die Gruppe besteht aus höchstens 8 Jugendlichen. Die Jugendlichen können ab dem 14. Lebensjahr in die Einrichtung aufgenommen werden. Im Einzelfall können auch frühere Aufnahmen durchgeführt werden. Die Bewohner durchlaufen eine zeitlich befristete therapeutische Betreuung, die ihre ganze Aufmerksamkeit fordert. Dies muss den Bewohnern vorher klar sein.5. Einbindung der Einrichtung
Die Einrichtung kooperiert sehr eng mit den einweisenden Jugendämtern.Ein weiterer enger Kooperationspartner sind die umliegenden Kinder- und Jugend-psychiatrien. Das bedeutet, dass bei einem Rückfall, der eine Krankenhausbehandlung erfordert, die zuständige Entgiftungsstation den entsprechenden Jugendlichen behandelt.
Ein ganz wichtiger Kooperationspartner sind die örtlichen Schulen. Als Zusatzleistung können die Jugendlichen im Einzelfall an ihren alten Schulen ihre Ausbildung weiter fortsetzen. Wir werden aber auch mit den örtlichen Schulen Vereinbarungen treffen, so dass die Jugendlichen alternativ auch dort ihre Schulausbildung beenden können.
Die Schulen werden davon profitieren. Wir werden dem Lehrerkollegium der jeweiligen Schulen anbieten, dass sie die Einrichtung nutzen können, um ihren Klassen und Schülern die Drogenproblematik näher zu bringen. Wir stellen uns vor, dass es Informationsveranstaltungen von unserer Seite aus in den Klassen geben kann, dass aber auch der Lehrer mit den entsprechenden Klassen in unsere Einrichtung kommen kann, um sich vor Ort zu informieren: Was bedeutet eine Suchtproblematik und was gibt es für Hilfsangebote? Wir wollen auf diese Weise die Gefahr einer Stigmatisierung wegen einer Heimunterbringung verringern und auf der anderen Seite gemeinsam mit den Lehrern betroffenen Schülern die Scheu vor einer Inanspruchnahme von Hilfen nehmen.
Zusätzlich ins Netz der Kooperationspartner gehören die örtlichen Drogenberatungsstellen, die Beratung für Kinder und Jugendliche anbieten.
6. Aufnahme
Schon während des qualifizierten Entzuges kann ein erstes Aufnahmegespräch mit dem Jugendlichen stattfinden. Dieses Aufnahmegespräch dient dazu, mit dem Jugendlichen die Bedingungen für die Betreuung in der Einrichtung abzustimmen. Mit dem Jugendlichen und dem Jugendamt wird vor der Aufnahme eine Zielvereinbarung geschlossen. Unter Federführung des jeweils zuständigen Jugendamtes wird ein daraus resultierender Hilfeplan erstellt.Entscheidend für die Aufnahme wird die Bereitschaft sein, ein Leben ohne Drogen führen zu wollen und sich deshalb bestimmten Bedingungen und Zielen zu verschreiben.
7. Zielsetzung
7.1. MethodenDie Leitung des Hauses verfügt über eine geeignete psycho- und/oder suchttherapeutische Zusatzausbildung und hat mindestens eine Fachhochschulausbildung absolviert. Sie hat umfangreiche Kenntnisse in der Entwicklungspsychologie, um auf den entsprechenden Entwicklungsstand des Jugendlichen eingehen zu können.
Die stellvertretende Leitung verfügt über eine Fachschulausbildung und hat einschlägige Erfahrungen im Bereich der Jugend- und Suchthilfe.
7.2. Individuelle Ziele
Im Rahmen unseres eigenen Dokumentationssystems, der IGHP (Individuelle Gemeindenahe Hilfeplanung) wird der individuelle Hilfebedarf gemeinsam mit dem Bewohner, den Behandlern und dem zuständigen Jugendamt ständig aktualisiert. Die IGHP wird an die Besonderheiten dieses Bereiches angepasst. Durch die Hilfeplanung lässt sich jederzeit der aktuelle Entwicklungsstand des einzelnen Jugendlichen ablesen.
7.3. Therapeutische Maßnahmen
Über die Begleitung im lebenspraktischen Bereich hinaus bieten wir unter fachkundiger Leitung Gruppen- und Einzelgespräche für die Jugendlichen an, in der sie sich mit ihrer Suchtproblematik auseinandersetzen können. Die Gruppengespräche werden in der Regel einmal wöchentlich stattfinden und können als Kommunikationstraining und zur Erarbeitung von Konfliktstrategien genutzt werden. In den Einzelgesprächen wird es vorwiegend um Rückfallprophylaxe gehen und um die Erarbeitung von Zukunftsperspektiven mit den Jugendlichen. Die Häufigkeit richtet sich nach dem individuellen Bedarf des Einzelnen. Darüber hinaus kann eine psychoedukative Gruppe installiert werden, in der die Jugendlichen lernen, ihre Suchterkrankung zu verstehen und individuelles Rückfallverhütungstraining mit den Jugendlichen eingeübt wird.
8. Tagesstruktur
Zu Beginn des Aufenthaltes wird mit dem Bewohner ein Hilfeplan festgelegt. In diesen Hilfeplan fließen die vorher ermittelten Ziele ein. Er enthält genaue Angaben über die täglichen bzw. wöchentlichen Aufgaben des Jugendlichen und über die Angebote und Veranstaltungen der Einrichtung, an der der Jugendliche teilnimmt. Sie ermöglicht es dem Jugendlichen, seine Ziele selbst zu überprüfen und ermöglicht u.a., ein ausgewogenes Verhältnis zwischen aktiver Zeit und Ruhezeiten zu erlernen.9. Pädagogische Betreuung
Die pädagogische Betreuung erfolgt nach dem Bezugspersonensystem. Jeder Betreuer hat ein bis zwei Jugendliche zu betreuen. Der Bezugsbetreuer ist für den jeweiligen Jugendlichen grundsätzlich für alle Belange Ansprechpartner.Er begleitet ihn durch die Zeit des gesamten Aufenthaltes. Der Bezugsbetreuer wird seiner Bezugsperson durchsichtig machen, nach welchen Kriterien er seine Arbeit ausrichtet.
Der Jugendliche soll einerseits auf eine verständnisvolle Atmosphäre treffen, andererseits aber auch sehr klare und strukturierte Umgangsformen kennen lernen.
Diese Vorgaben beinhalten, dass die pädagogischen Mitarbeiter über große persönliche Reife und Abgrenzungsfähigkeit verfügen, um zu dem Jugendlichen einerseits ein nahes, verständnisvolles Verhältnis zuzulassen, andererseits auch klar und strukturiert dem Jugendlichen Konsequenzen seines Handelns aufzeigen können.
Das Ziel des Aufenthaltes in der „Naafer Mühle“ ist die Verselbstständigung der Jugendlichen, so dass sie nach ihrem Aufenthalt mit einer betreuten Wohnform in ihrer eigenen Wohnung zurechtkommen. Aus diesem Grund gibt es in der Naafer Mühle kein hauswirtschafts- und technisches Personal. Alle Jugendlichen erlernen unter Anleitung alle notwendigen Tätigkeiten, die sie später zum selbstständigen Wohnen brauchen, wie Wäschepflege, Haushaltsführung, Vorratshaltung, Kochen und kleine Reparaturen durchführen.
10. Was passiert bei Rückfall?
Grundsätzlich gilt: Ein Rückfall bedeutet nicht automatisch Rauswurf. Bei jedem Rückfall werden die Mitarbeiter gemeinsam mit dem behandelnden Arzt entscheiden, ob eine Entgiftung stattfinden muss. Wir erwarten, dass der Jugendliche diesen Entschluss akzeptiert. Nach Abschluss der Entgiftung, über deren Dauer die Ärzte des Krankenhauses entscheiden, wird in der Regel eine erneute Aufnahme erfolgen. Falls sich aber herausstellt, dass der Jugendliche überhaupt nicht die Bereitschaft hat, ohne Drogen leben zu wollen, kann er nicht weiterhin in unserer Einrichtung bleiben.Zur Kontrolle des Drogenkonsums nehmen die Mitarbeiter regelmäßig Urinproben. Der Rückfallprophylaxe dient auch, dass nur in Absprache mit den Mitarbeitern Ausgangsregelungen und Wochenendbeurlaubungen stattfinden können. Diese Regelung wird im Rahmen der Verselbstständigung immer lockerer gehandhabt, so dass der Jugendliche am Ende befähigt ist, selbstständig zu entscheiden, welche Umfangsformen ihm gut tun.
11. Freizeitangebot
Im Rahmen der soziotherapeutischen Maßnahmen werden je nach individuellen Interessen und Fähigkeiten der Bewohner Freizeitmöglichkeiten angeboten. Dies dient dazu, den befriedigenden Umgang mit Freizeit zu erlernen. Vor Ort wird es die Möglichkeit geben, sich sportlich zu betätigen, darüber hinaus sind alle anderen Freizeitmöglichkeiten, wie Musik machen, an örtlichen Jugendtreffs teilnehmen, Sportvereinen beitreten, erlebnispädagogische Ausflüge machen, möglich.Einmal im Jahr findet eine gemeinsame Ferienfahrt statt. Das kann eine Kanu-Tour, ein Zeltlager mit Wandern oder eine Städtereise sein. Dies dient dazu, in der Gruppe gemeinsam etwas zu erleben, zu lernen sich gegenseitig zu unterstützen und auch seine eigenen Grenzen zu erfahren.
12. Schulische/berufliche Ausbildung
Zum Behandlungskonzept in der Naafer Mühle gehört, dass die Jugendlichen die Zeit des Aufenthaltes dort nutzen, um entweder einen schulischen Abschluss zu erreichen und/oder ihre berufliche Laufbahn zu absolvieren bzw. zu starten. Vorrangiges Ziel ist es, den Jugendlichen zu ermöglichen eine Ausbildung zu beginnen. Dazu wird intensiv mit den ortsansässigen Handwerksbetrieben und Firmen zusammengearbeitet.Gegebenenfalls werden wir die Jugendlichen unterstützen, einen Praktikumsplatz in dem gewünschten Beruf zu finden.
Für diejenigen, die auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht unterkommen können, werden wir in Kooperation mit den zuständigen ARGEN eigene individuelle Lösungen suchen.
13. Angehörigenarbeit
Zur Hilfeplanung gehört es, mit dem Jugendlichen und dem Jugendamt die Angehörigenarbeit festzulegen. Grundsätzlich ist es positiv zu sehen, wenn der Jugendliche bereit ist, zu seinen Angehörigen im Rahmen des Aufenthaltes ein neues entspannteres Verhältnis zu bekommen. Unter Umständen findet die Angehörigenarbeit verstärkt erst in der 2. Phase der Wiedereingliederung statt.Den Angehörigen selbst werden wir ca. alle 2 Monate Elterngespräche anbieten. Die Eltern können sich über Erziehungsfragen austauschen, werden einiges über die Suchterkrankung erfahren und in die Behandlung der Jugendlichen mit einbezogen werden.
14. Aufgaben der Mitarbeiter
Die Mitarbeiter leiten die Bewohner des Hauses bei den täglichen Arbeiten an und sind ständige Ansprechpartner für die Bewohner. Die Mitarbeiter haben therapeutische, begleitende und kontrollierende Funktionen.15. Stellenplan
Der Stellenplan beinhaltet 5 Stellen plus eine Schlafbereitschaft. Die Mitarbeiter kommen aus unterschiedlichen Berufsgruppen. Das Team besteht aus Erziehern, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten und Fachpflegekräften.16. Qualitätssicherung
Zusätzlich zu dem wöchentlichen Teambesprechungen und täglichen Übergaben findet monatlich eine 1 ½ stündige Supervision mit einem externen Supervisor statt.Die Mitarbeiter bilden sich kontinuierlich in fachspezifischen Fortbildungen weiter. Die OGB bietet jährlich ein den aktuellen Bedürfnissen abgestimmtes Fortbildungsprogramm an. An diesem Fortbildungsprogramm können die Mitarbeiter der Naafer Mühle teilnehmen. Darüber hinaus sollen sie natürlich auch an extern angebotenen Fortbildungsveranstaltungen und Tagungen teilnehmen.
Einmal in der Woche kommt der Oberarzt der KJP Holweide in die Mühle, um das Team in fachlichen Fragen zu beraten und steht für die Jugendlichen bedarfsorientiert zur Verfügung. Das pädagogische Programm zur Qualitätssicherung gibt uns die Möglichkeit Entwicklungsstand und Fähigkeiten zu bewerten.
17. Qualitätsentwicklung
Die IGHP bietet die Grundlage zu einer umfangreichen Qualitätsberichterstattung, die zurzeit zweijährlich stattfindet und von einem externen Begutachter durchgeführt wird. Dazu werden für uns relevante Fragen an den Begutachter gestellt ( z.B. Abbruchquoten, Durchschnittsalter, Effektivität der Arbeit). Die erhobenen Daten der IGHP werden ausgewertet. Der externe Begutachter führt Interviews mit einzelnen Leitern und Teammitgliedern durch, besucht unsere Einrichtungen und gewinnt dadurch einen persönlichen Eindruck. Er überprüft die gemachten Angaben durch Interviews mit unseren Bewohnern.Die Naafer Mühle wird zukünftig fester Bestandteil dieser umfangreichen Qualitätsberichterstattung sein. Das Ziel dieses Berichtes ist nicht die Außendarstellung der OGB, sondern dient dazu, uns von außen Anregungen zu holen, um unsere Arbeit weiterentwickeln zu können.
Barbara Hackstedt
Pädagogische Leitung
Gummersbach, den 26.04.2007
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